
Ich war gestern mit Felix und Paddi einfach mal im Kino.
Wir haben uns Friendship! angeschaut, weil wir hörten, dass der gut sein soll.
Wir wurden kein bisschen enttäuscht. In dem Film geht es um die beiden Freunde Tom und Veit die kurz nach dem Fall der Mauer zusammen aufbrechen, um aus “ihrem” Ostdeutschland nach San Francisco zu reisen.
Mit zu wenig Geld und knappen Englischkenntnissen schaffen sie es aber nur bis nach New York und beschließen dort die restliche Strecke (Ostküste -> Westküste) per Anhalter zurückzulegen.
Der ganze Film ist sehr lustig aufgezogen, es ist eine schöne Mischung aus Spaß und einem “Schuss” Ernst geworden, bei dem die ganze Zeit Kritik an der DDR mitschwingt.
Es ist wie ein Zusammentreffen von Dingen die man in der einheitlichen DDR wahrscheinlich nicht erlebt hätte und die in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten passen ( z.B.
Motorradrocker und Schwulenclubs).
Der einzige Punkt der mich enttäuscht hat, ist, wie bereits Yannick geschrieben hat, das für den Film viel zu emotionale und vorhersehbare Ende.
Aber ich hab den Film trotzdem gern, deshalb gibt es von mir:
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Harhar, ich war an einem Montag drin und hab nur 5,50€ bezahlt! (So, das war unsinnig)
Allerdings finde ich den Film, abgesehen vom Ende, auch sehr genial.^^
Hattest du denn auch einen Logenplatz?
Welches vorhersehbare Ende?
@Felix: Das am Ende.
ja stimmt das war vorhersehbar…ähmm danke für die erklärung-.-
@Felix: Hab ich doch gern getan. Aber mal ehrlich, es war doch ersichtlich, dass irgendetwas nicht so wirklich stimmen kann, wenn er immer nur eine Postkarte und nichts Anderes von seinem Vater bekommt. Also ich hab mir da schon so etwas in die Richtung gedacht.
[...] zwar in dieses Lied. Das kam in Friendship! relativ zu Beginn und seit dem höre ich es immer und immer [...]