Blogs, Blogs, Blogs

David fragte vor kurzem ob ich nicht mal ein paar meiner Blogs empfehlen könnte die eine Bereicherung für seinen Feed-Reader sein könnten. Da ich ziemlich gern um Hilfe gebeten werde komme ich nicht umhin die Blogs nicht nur ihm, sondern euch allen mitzuteilen.

fucktotum – Der Zerstörer schreibt über Games, Pixel-Art, Filme und Musik. Vor allem auf Englisch, manchmal auch auf Deutsch.

Der Tag und Ich – Martin hat einen der wenigen verbliebenen persönlichen Blogs im Internet. In seiner Rubrik Die Woche und Ich schreibt er (fast) wöchentlich ein Kurzresümee seiner Woche inklusive Tatortkurzwertung und Musik- sowie Serienempfehlungen.

Video Game Tourism – Ein Gaming-Blog. Viele großartige Texte über Spiele und Spielejournalismus.

drop words like enter – Timo schreibt Texte. Und die sind lesenswert. Jeder einzelne!

Nasendackel – Ein kleiner persönlicher Blog. Mit ungewöhnlichem Design und viel persönlichem Inhalt. I mog des.

Kaliban – Und noch einmal Gaming-Content. Gunnar Lott kennt der ein oder andere vielleicht noch als Chefredakteur der GameStar. Die Zeitschrift meiner Teenagerzeit kommt mir inzwischen kaum noch auf den Tisch, da mir der Mehrwert immer weiter flöten ging, den Blog des Kaliban besuche ich aber regelmäßig. Die Goldkindgeschichten sind Gold wert.

Nebenbei: Das neue Theme ist übrigens LESS von Jared Erickson. Ich hatte keine Lust mehr auf mein eigenes und stieß im einem der vergangenen WP Letter darauf. Bis auf eine Gesamtverdunklung hab ich es unverändert übernommen.

2012 in Musik

Dominik veröffentlichte drüben in seinem Tumblr eine Liste mit Liedern die ihn durch das Jahr begleiteten. Mir gefiel die Idee sehr gut. Ich griff sie deshalb gerade mal auf und setzte das für mich um.

Nachfolgend also eine Playlist mit Liedern die mir 2012 gefielen, etwas bedeuteten und zu denen ich regelmäßig “zurückkehrte”.

Und tschüss 2012

2012 war kein normales Jahr, es ging stetig auf und ab. Es gab schöne Momente und einige die das alles wieder vollends in den Schatten stellten und an Negativität und Traurigkeit nicht zu übertreffen sind.

Ich fand die WG, bei der mich das erste Mal seit Beginn des Studiums Zuhause fühle, ich begegnete neuen (Internet-)Menschen, ich lernte weitere Male wie wichtig meine Familie ist und wie aufgeschmissen ich ohne sie wäre.

2012 war ein Jahr von dem ich nicht zu sagen vermag, wie ich im Nachhinein darauf zurückschauen werde.
Vergessen werde ich es aber vorerst ganz sicher nicht.

Danke für jede einzelne Reaktion. Ihr seid toll. Bis nächstes Jahr. <3